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Während des diesjährigen Riverbed Partner Summits am 27. April 2017 in Santa Barbara, Kalifornien, fanden u. a. die Auszeichnungen des sogenannten Partner Awards statt. Hier werden weltweit Partner ausgezeichnet, die Riverbed Kunden mit Ihrer herausragender Leistung unterstützen und sich fortwährend mit den Riverbed Produkten auseinandersetzen und "mitwachsen".

Karl Meulema, Senior Vice President Global Channels von Riverbed: "We are thrilled to recognize and honor top-performing partners who excel at meeting the needs of our joint customers. The Riverbed Partner Awards celebrate our partners' achievements and exemplify how together we best solve the business requirements of our customers. It is a transformational time in the IT industry, and Riverbed and our partners are delivering innovative solutions that enable our customers to build out a next generation network architecture for today’s cloud, mobile and digital world.”

Die Auszeichnung "EMEA Portfolio Partner of the Year" ging dieses Jahr an die dakoServ GmbH. Thomas Albert, Geschäftsführer dakoServ (Bild u. 2. von links), nahm die Auszeichnung  stolz entgegegen.
Dieser Award zeichnet die dakoServ GmbH aus, für das gesamte und komplexe Riverbed Portfolio zertifiziert zu sein und somit auch die gesamte Produktpalette zu vertreiben. Die dakoServ GmbH beschäftigt sich tiefgehend mit den Produkten, um anschließend beim Kunden die entsprechenden Anforderungen zu erfüllen und  auch gerne zu übertreffen.

 

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SANOFI - DAS NETZWERK TEAM ALS KOMPETENTER TROUBLESHOOTER


ÜBERBLICK:


Sektor des Unternehmens: Pharmaindustrie


Herausforderungen von SANOFI:

- Performance-Probleme schnell lösen, um Geschäftskontinuität nicht zu gefährden

- Troubleshooting in komplexen IT-Umgebungen oft langwierig und schwierig


Lösungen im Einsatz:

Riverbed® Application und Network Performance Management-Lösungen:

- SteelCentral™ AppResponse

- SteelCentral™ AppInternals

- SteelCentral™ Transaction Analyzer

- SteelCentral™ NetSensor


Vorteile:


- Ursachen für Probleme wesentlich schneller erkenn- und auch nachweisbar

- Fehlersuche, die manchmal Stunden oder Tage dauerte, sind jetzt in wenigen xMinuten oder einer Stunde erledigt

- Das Verständnis über die Funktionsweise und Abhängigkeiten von Anwendungen xund Infrastruktur wird im Netzwerk-Team und bei anderen Teams durch xdetaillierte Einblicke in die IT-Strukturen verbessert

- Anwendern kann schneller geholfen werden

Mit mehr als 110.000 Mitarbeitern in 100 Ländern ist Sanofi eines der weltweit führenden Gesundheits-unternehmen. Die Sanofi-Aventis Deutschland GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main erwirtschaftete im Jahr 2013 mit innovativen Arzneimitteln, etablierten Originalpräparaten, nichtverschreibungspflichtigen OTC-Produkten (over-the-counter/apotheken-pflichtig) sowie Generika einen Umsatz von rund 5,5 Milliarden Euro. Davon entfielen über 4,6 Milliarden Euro auf den Export von in Deutschland hergestellten Wirkstoffen und Fertigarzneimitteln. Deutschland ist damit nach den USA und dem Heimatmarkt Frankreich einer der wichtigsten Standorte des Unternehmens.

Die IT-Umgebung bei Sanofi zeichnet sich durch standort-unabhängige und angepasste Lösungen aus, die ganz auf die Bedürfnisse der weltweiten Mitarbeiter zugeschnitten sind. Allerdings stellte das Beseitigen von Störungen eine große Herausforderung für die Mitarbeiter von Information Solutions, der IT-Abteilung von Sanofi, dar. Daher musste eine Lösung gefunden werden, mit der die Ursachen der IT-Probleme schneller gefunden, identifiziert, analysiert und gelöst werden konnten, um den effizienten Geschäftsbetrieb sicherzustellen.

„Es ist immer wieder vorgekommen, dass aufgrund der komplexen Infrastruktur die Ursachen von Problemen oder Ausfällen nicht mit der notwendigen Schnelligkeit gefunden werden konnten. Mit SteelCentral hat sich das geändert. Jetzt sind wir als Netzwerk-Team in der Lage, Fehlerquellen schneller zu erkennen und unseren Kollegen gezielt Hinweise zur Lösung zu geben.“
Ingo Nürnberger, Global Infrastructure Services bei Sanofi


BESSERE MÖGLICHKEITEN ZUR FEHLERSUCHE UND ZUM VERSTÄNDNIS DER ZUSAMMENHÄNGE ZWISCHEN ANWENDUNGEN UND INFRASTRUKTUR

Unterschiedliche IT-Probleme stellten auch bei Sanofi immer wieder eine Herausforderung für die IT-Abteilung dar. Die Schwierigkeiten reichten von nicht optimal funktionierenden Anwendungen bis hin zu Performance Problemen bei wichtigen Programmen. Um die Effizienz der IT-Struktur weiter zu verbessern, musste also eine Lösung gefunden werden, mit der diese Probleme vor allem zeitsparend untersucht werden können.

Sanofi ist weltweit in 100 Ländern tätig und beschäftigt über 110.000 Mitarbeiter. Eine funktionierende und schnelle IT-Infrastruktur ist deshalb ein entscheidender Faktor für den Erfolg des Unternehmens. „Meist wurde der Grund für Ausfälle zunächst beim Netzwerk vermutet – da die Infrastruktur sehr komplex ist und Fehler sich oft besonders gut verstecken, war es für uns schwer, rasch eine Analyse durchzuführen“, kommentiert Ingo Nürnberger vom Global Infrastructure Services bei Sanofi die Herausforderungen vor dem Einsatz von SteelCentral. Um das Troubleshooting zu verbessern, entschied sich Sanofi für den Einsatz von Riverbed SteelCentral. Damit hatte das NetzwerkTeam ein Werkzeug in der Hand, mit dem Performance-Engpässe klar erkannt werden und letztlich wesentlich zu ihrer Behebung beigetragen werden kann.


VERBESSERUNG DER IT-PERFORMANCE

Heute setzt Sanofi eine Reihe unterschiedlicher SteelCentral-Lösungen ein, um die IT-Performance zu verbessern und Anliegen von Mitarbeitern schnell zu bearbeiten. Mit Hilfe dieser Lösungen kann das Unternehmen die Reaktionszeit und Verfügbarkeit verschiedenster Anwendungen in physischen und virtuellen Umgebungen überprüfen sowie Transaktionen schnell und einfach aufzeichnen und untersuchen. Außerdem ermöglichen die Tools Simulationen, die das Verhalten in unterschiedlichen Umgebungen vorhersagen, eine genaue Untersuchung von .NET und Java Code, die Identifikation von Problemen im Programmcode oder Datenbankbereich und die Überwachung der Geräteinfrastruktur. Die volle Verzahnung der einzelnen Produkte macht den Übergang von einem zum anderen Produkt fließend möglich.

„Die Einführung von Riverbed SteelCentral hat zu echten Verbesserungen geführt“, führt Ingo Nürnberger weiter aus. „Das Dashboard hilft uns dabei, die vielen Informationen aufzubereiten und somit sehr einfach auch Kollegen zugänglich zu machen. Die Ursachen für Probleme lassen sich jetzt schneller erkennen und Vorgänge, die früher oft Stunden oder in Ausnahmefällen Tage gedauert haben, lassen sich in wenigen Minuten durchführen.“


PROBLEMLÖSUNG IN WENIGEN MINUTEN

Mit Riverbed SteelCentral konnte das Netzwerk-Team Probleme schnell und einfach erkennen. „Einmal erhielten wir den Hinweis, dass eine Umgebung zur Verwaltung von Vertragsunterlagen zu langsam war. Web-Spezialisten und der Hersteller konnten kein Problem erkennen. Mit AppResponse konnten wir dann feststellen, dass nicht die ganze Website langsam war, sondern nur ein Teil der Anwendung. In Gesprächen mit dem Hersteller stellte sich schnell heraus, dass es sich dabei um den Teil der Anwendung handelt, in dem die gesamte „Intelligenz“ steckt. Mit einer Kombination aus AppResponse und AppInternals konnten dann zusätzlich die Client-Anfragen detailliert dargestellt werden. Mit diesen Informationen brauchte der Programmierer dann nur Minuten, um das Problem zu erkennen und zu lösen. Er war begeistert, denn solch detaillierte Informationen über das Netzwerkverhalten seiner Anwendung hatte er vorher noch nicht gesehen“, fasst Ingo Nürnberger zusammen. „Ein anderes Mal hatten Mitarbeiter Probleme mit bestimmten Dateien, die sich nur sehr langsam öffneten, selbst wenn sie lokal gespeichert waren. Eine Messung mit dem Transaction Analyzer hat uns dabei geholfen, das Problem zu finden – ohne die tiefgehende Darstellung der Transaktion hätten wir wohl nur schwer herausgefunden, dass der Client nach einem bereits abgeschalteten System suchte. “

Bei anderen Gelegenheiten konnte zum Beispiel durch den Einsatz von SteelCentral den Mitarbeitern im Außendienst dabei geholfen werden, den ständigen Zugriff auf Anwendungen zu optimieren. „Die Herausforderung war dabei, dass es sporadisch zu Problemen bei der Identifizierung einzelner Mitarbeiter auf dem Webserver kam. Durch die Analyse mit SteelCentral wurde erkannt, dass die Ursache in der unrichtigen Weitergabe der Kerberos-Anmeldung an den Applikationsserver lag. Mit dieser umfangreichen Untersuchung konnten wir dann auch sehr schnell den Hersteller überzeugen, dass er einen Fehler in seiner Anwendung hat.“


WANDLUNG DES NETZWERKS

Für Sanofi stehen bei der Verwendung von Riverbed SteelCentral die Bereiche Troubleshooting und Performance-Probleme im Mittelpunkt. Das Netzwerk-Team hat in dem Unternehmen dadurch eine neue und beeindruckende Entwicklung durchgemacht: konnten früher Fehler aufgrund der komplexen Strukturen häufig nur schwer gefunden werden, ist es heute die Anlaufstelle, um Fehlerquellen zu finden, zu analysieren und Wege zur Beseitigung der Probleme aufzuzeigen.

„Sehr hilfreich ist die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Produkte. Mit der Kombination aus AppResponse und Transaction Analyzer können wir tief in die Bits und Bytes eintauchen. Der entscheidenden Hinweis für die Lösung eines Problems ist meist nur ein bis zwei Klicks entfernt – selbst wenn ich im Home Office sitze und eine Messung in einem Büro in Spanien durchführen muss. Das ist wirklich eine tolle Sache und hilft unserem Unternehmen ungemein“, ergänzt Ingo Nürnberger.




Um Sie über Produkte und Neuheiten von unseren Partner Herstellern auf dem Laufenden zu halten, bieten wir immer wieder kostenlose Webinare an. Kommende Webinare finden Sie auf unserer Seite unter dem Reiter "Dienstleistungen" --> "Trainings, Workshops, Webinare". Hier können Sie sich bei Interesse an einer Teilnahme auch direkt anmelden.

Wenn Sie zukünftig per E-Mail über kommende Webinare benachrichtigt werden möchten, schicken Sie uns einfach eine Mail an This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

 

Ihr dakoServ Team



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Die dakoServ GmbH freut sich über die neue Partnerschaft und die zukünftige Zusammenarbeit mit dem Software Unternehmen ServiceTrace GmbH. ServiceTrace GmbH ist ein internationales Softwareunternehmen mit Hauptsitz in Darmstadt, nahe bei Frankfurt am Main. Geleitet vom Gründer und Geschäftsführer, Markus Duus, verfügt ServiceTrace über ein ständig wachsendes Team von Experten mit einem Lebenslauf, der hohes Know-how für die Erfordernisse sowohl der Unternehmenstätigkeit als auch der aktuellen IT-Anwendungen und Systeme garantiert.

Das ServiceTrace Team widmet sich der Entwicklung und dem Support von marktführenden Lösungen, die die Erfahrung des Endnutzers verbessern - zum Nutzen des Unternehmens.

ServiceTrace arbeitet mit vielen führenden Unternehmen zusammen - sowohl im Technik- als auch im Wirtschaftsbereich. Zu den derzeitigen Hauptpartnern von ServiceTrace gehören: Microsoft, HP, VMware, Citrix, Netviewer, Cenit AG und Controlware GmbH.

Im Rahmen des Service Level Management unterzieht ServiceTrace die, von den Unternehmen bereitgestellten Applikationen, einer tiefgehenden Überprüfung und deckt Fehlleistungen und Schwachstellen der Applikations-Prozesse auf. Die End-to-End-Prozesse für das Monitoring schafft Ihnen auf diese Weise Transparenz. Beispielsweise kann das Service Monitoring erfolgreich bei Call Center Software angewendet werden.
ServiceTrace übernimmt, im Rahmen des Service Level Management, die Überprüfung der IT-Dienstleistungen der Unternehmen, basierend auf deren Key Performance Indicator vor, und schafft so die Transparenz, die die Unternehmen brauchen. Die ServiceTrace Entwicklungen und Anwendungen im Bereich End-to-End sind von ServiceTrace selbst entwickelt und macht ServiceTrace zu einem Vorreiter am Markt. Das Service Level Management von ServiceTrace umfasst folgende Leistungen:

  • Application Monitoring: ServiceTrace misst und protokolliert die Applikationen der Unternehmen. Mit Hilfe des Application Performance Monitoring        (Applikationsmonitoring) zeigt ServiceTrace Ihnen als Kunden die Verfügbarkeiten und Antwortzeiten. So unterstützt der Perfomance Monitor Ihre Optimierung.
  • Performance Monitoring: ServiceTrace überwacht durch dauerhaftes Messen (Monitoring Software) die Kunden Performance im Endanwenderbereich.
  • IT Monitoring: Erzielen Sie mit ServiceTrace einfach und schnell eine hohe und stabile Qualität für Ihre Business IT.
  • Cloud Monitoring: Applikationsqualität in der Wolke - ServiceTrace bringt mit Cloud Monitoring Transparenz in die Servicequalität Ihres Cloud Computing.
  • IT Service Monitoring: Qualitätssichernde Überwachung Ihrer geschäftskritischen Anwendungen durch ServiceTrace.
  • Citrix Monitoring: Diese ServiceTrace Lösung ist universell einsetzbar, unabhängig von Ihrer Netzwerktopologie. Daher ist sie z.B. auch in einer Citrix-Umgebung einsetzbar.

Die Service Level Management Leistungen orientieren sich an den Vorgaben des ITIL Service Management und internationaler Standards. ServiceTrace kann mit Ihnen ein ganzheitliches Konzept für Ihr End-to-End-Monitoring und Ihr Service Level Management ausarbeiten.
Im Rahmen des Service Level Agreement, schafft ServiceTrace einen kompletten Nachweis, um die volle Leistung der Kunden Prozesse im IT-Service Management zu garantieren. Durch dieses SLA-Monitoring hat der Kunde beispielsweise die Möglichkeit auch die Prozesse von Outsourcing Dienstleistern zu überprüfen und zu optimieren. Dieses Service Level Monitoring, bei gleichzeitigem Service Level Reporting, verschafft dem Kunden jederzeit einen Überblick über Schwachstellen in den  gemeinsamen Abläufen.  
Mehr Informationen über ServiceTrace finden Sie unter www.servicetrace.de